Das Gasthaus zum Dörenberg liegt am südlichen Hang des Dörenbergs, eingebettet in die Naturlandschaft des Osnabrücker Landes. Eine Gegend, die sich wunderbar für lange Spaziergänge und Wanderungen durch die Natur eignet. Die idyllische Landschaft zählt zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands und bietet viel unberührter Natur sowie heimelige Kulturlandschaften und bedeutende historische Sehenswürdigkeiten, die es zu erkunden gibt.
Machen Sie mit und lernen Sie das beschauliche Städtchen Bad Iburg kennen. Freuen Sie sich auf zwei erholsame Nächte im Gasthaus zum Dörenberg und lassen Sie sich von der exzellenten Küche verwöhnen.

Wir verlosen zwei Übernachtungen für zwei Personen im Komfort-Doppelzimmer inkl. Frühstück sowie einen Restaurant-Verzehrgutschein in Höhe von 100 € im Hotel Zum Dörenberg in Bad Iburg.
Teilnahmeschluss ist der 19.07.2022
Auch interessant
Das Gutenberg-Museum in Mainz: Weltmuseum der Druckkunst
Im Gutenberg-Museum in Mainz kann man eine einzigartige Reise durch die Buch-, Druck- und Schriftgeschichte unternehmen.
Nachgefragt bei… Ole Hake
Zur Person Nach seiner Ausbildung in der [...]
Kleine Perlen: Schmalkalden im Thüringer Wald
Schmalkalden liegt am Südwesthang des Thüringer Waldes umgeben von Wäldern und Bergwiesen und hat nicht nur eine sehenswerte mittelalterliche Altstadt zu bieten, sondern auch einige Ausflugsziele für Groß und Klein.
Buchtipps, handverlesen: „Zimtschnecke und Dinkelbrot“ von I.-J. Johnsen
Backen ohne Kneten. Die skandinavische Autorin Johnsen zeigt, wie man tolle, gesunde Brote, und zwar ganz ohne die Last des mühsamen Knetens, backen kann.
Faszinierende Felsformationen entdecken auf dem Rodalber Felsenwanderweg
Der Rodalber Felsenwanderweg windet sich mitten im Naturpark Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, auf rund 45 km vorbei an unzähligen bizarren Buntsandsteinformationen rund um Rodalben.
Pücklers Meisterwerk: Schloss und Park Branitz in Cottbus
Im Osten der Stadt Cottbus in der Niederlausitz hat der Gartenkünstler, Schriftsteller und Weltreisende Hermann Fürst von Pückler-Muskau der Nachwelt sein Meisterstück hinterlassen: Park und Schloss Branitz.
Bildquellen
- Außenansicht: © Gutenberg-Museum / Foto: Carsten Costard
- Ole Hake, Porträt: © Traube Rohrbach/Adlermedien
- Altstadt von Schmalkalden: © Henry Czauderna - stock.adobe.com
- Stiebner-Cover_Zimtschnecke: © Stiebner Verlag
- Wandern auf dem Rodalber Felsenwanderweg: © Fotolyse - stock.adobe.com
- Schloss Branitz in Cottbus: © André Franke - stock.adobe.com








