Spacig, italienisch, urgemütlich: Das Coccodrillo in Berlin

Mitten im schönen Weinbergspark in Berlin-Mitte wartet mit dem Restaurant Coccodrillo eine ungewöhnliche Location auf neugierige und hungrige Gäste: rote Inneneinrichtung, wildes Design und authentisches italienisches Essen gibt es hier zu entdecken.

Rot, spacig, italienisch: Das Innendesign im Coccodrillo

Coccodrillo, innen

Coccodrillo, innen © Jérôme Galland

Eine Mischung aus Space Age und einem Hauch Norditalien in den 1960er – Jahren so wild präsentiert sich das Innendesign im Coccodrillo, entworfen vom hauseigenen Team kreativer Designer mit Sitz in London. Rot gestrichene Wände, die mit frechen Vintage-Fiorucci-Postern bedeckt sind, rote Holzböden, mit rotem Samt bezogene Bankette und sich drehende Stühle, rote Tische und lange, rote Vorhänge ziehen jeden Blick an. Spacig wird es durch die bunten, leuchtenden Neonsigns, die Chromaccessoires oder die 500 konvexen Spiegel, die man entdeckt, wenn man die Treppe zum Badezimmer hinuntergeht. Der Innenraum erstreckt sich bis zur runden Terrasse. Hier sitzt man in der ersten Reihe mit Blick auf den Park. Die maßgefertigten Terrassenmöbel wurden von klassischen italienischen Gartenstühlen aus den 1950er Jahren inspiriert, die Blumentöpfe von der italienischen Riviera.

Coccodrillo, Terrasse

Echt, authentisch, lecker: Das Essen im Coccodrillo

Die Speisekarte des Coccodrillo ist eine Mischung aus authentischen, aber auch ausgefallenen italienischen Gerichten, zubereitet mit den besten, frischesten Zutaten. Die Produkte werden unter anderem von 180 befreundeten Erzeugern aus ganz Italien bezogen. Chefkoch Fabio Fisicaro und ein Team von 27 jungen, feurigen Köchen zaubern Antipasti, hausgemachte Pasta (z.B. Ravioli ai tre formaggi gefüllt mit Stracchino, Ricotta al limone und Parmigiano in einer köstlichen Butter-Salbei-Sauce), Pizza aus hausgemachtem Teig, der 72 Stunden Ruhezeit bekommt (z.B. Pizza Yung Truffle mit Trüffel- und Ricottacreme als Boden, belegt mit Austernpilzen, Fior-di-Latte-Mozzarella und viel frischem schwarzen Trüffel aus Italien) sowie Fisch und Fleisch vom Grill (z.B. Dorade gefüllt mit gegrillter Zitrone, Petersilie und confiertem Knoblauch, serviert mit Röstkartoffeln, gegrillter Aubergine und Zucchini oder Rosticciana di Maiale – köstliche Schweinerippen in BBQ-Sauce). Natürlich stehen auch Desserts auf der Karte, etwa “île flottante” – eine Insel aus aufgeschlagenem Eiweiß, schwimmend in englischer Creme, gekrönt mit karamellisiertem Popcorn und beträufelt mit gesalzener Vanillesauce.

Cocktails und mehr

Coccodrillo, Bar

Coccodrillo, Bar © Jérôme Galland

Die Bar befindet sich inmitten von hell leuchtenden Neonröhren. Ein Klassiker des Hauses ist der Berlini Spritz mit Prosecco, weißem Pfirsichpüree und Himbeeren oder der Arti-Schock-Negroni – ein Negroni mit Artischockengeschmack. Für Weinliebhaber gibt es Barolos von den besten Winzern des Piemont, einen der ganz besonderen orangen Weine wie den Malvasia ‘Le Mole’ Quarticello oder einen Munjebel Rosso Terre Siciliane, einen biodynamischen Naturwein. Samstags und sonntags bietet das Coccodrillo einen ganztägigen Brunch mit fluffigen Pfannkuchen, Eggs Benedict, French Toast, Trüffelrührei sowie verschiedenen gemischten Platten mit Prosciutto, frischem Mozzarella di Bufala, Pecorino und vielem mehr an.

Coccodrillo
Veteranenstraße 9
10119 Berlin

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Bildquellen

  • Coccodrillo, innen: © Jérôme Galland
  • Coccodrillo, Terrasse: © Jérôme Galland
  • Coccodrillo, Antipasti: © Joann Pai
  • Coccodrillo, Pasta: © Joann Pai
  • Coccodrillo, Pizze: © Joann Pai
  • Coccodrillo, Bar: © Jérôme Galland
  • Coccodrillo, innen: © Jérôme Galland
2022-09-15T11:30:51+02:00