5 Indoor-Tipps für schlechtes Wetter in Wiesbaden

Schon im 19. Jahrhundert als Weltkurort und „Stadt der heißen Quellen“ bekannt, ist Wiesbaden heute zu jeder Jahreszeit ein reizvolles Ausflugsziel. Sogar bei Regen und Schmuddelwetter lohnt sich ein Besuch in der hessischen Landeshauptstadt. Wir haben uns umgesehen und fünf Indoor-Tipps für schlechtes Wetter in Wiesbaden zusammengestellt.

Sektkellerei Henkell Freixenet: Die Sektkellerei Henkell Freixenet ist eine der traditionsreichsten Sektkellereien Deutschlands. Hier kann man nicht nur das prachtvolle Bauwerk der Kellerei mit dem imposanten Foyer aus griechischem und italienischem Marmor besichtigen, sondern auch das Beste aus der internationalen Sekt-, Wein- und Spirituosenwelt des Unternehmens in stilvoller Atmosphäre im Henkell Freixenet-Shop erleben. Jeden Samstag kann man bei einer Führung dabei sein.

Kurhaus Wiesbaden

Kurhaus Wiesbaden © Branko Srot – stock.adobe.com

Kurhaus: Das Kurhaus Wiesbaden ist eine gelungene Synthese aus Schönheit, Funktionalität, Erholung und Erlebnis. 12 prachtvolle Säle und Salons laden hier zu Galas und Events sowie zu Seminaren, Kongressen und Symposien. Besonders beeindruckend ist das Foyer mit seiner 21 Meter hohen Kuppel. Gleich nebenan sind die Theater-Kolonnaden mit dem barocken Hessischen Staatstheater zu finden – mit 129 Metern die längste Säulenhalle Europas. Nicht nur bei Regen kommt man hier ins Staunen!

Russische Kirche: Ein Blickfang in Wiesbaden ist die Russische Kirche auf dem Neroberg, der schönste und in seiner Ausstattung kostbarste Sakralbau der Stadt Wiesbaden. Die 1849 bis 1855 erbaute Grabkirche ließ Herzog Adolf von Nassau für seine verstorbene Ehefrau erbauen und ist nach dem Vorbild der Moskauer Erlöser-Kirche errichtet worden. Wer sich trotz Regenwetter auf den Friedhof wagt, der kann hier zahlreiche Fürstengräber aus dem 19. Jahrhundert entdecken.

Nerobergbahn, Wiesbaden - schlechtes Wetter in Wiesbaden

Nerobergbahn, Wiesbaden © Sina Ettmer – stock.adobe.com

Nerobergbahn: Die Nerobergbahn ist Wiesbadens schrägstes Wahrzeichen und bringt Besucherinnen und Besucher auf den Hausberg der hessischen Landeshauptstadt. Seit 1888 fährt die historische Bahn den Berg hinauf und somit ein technisches Kulturdenkmal, das nicht nur für Bahnfans ein echtes Highlight ist. Die Nerobergbahn ist die älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn Deutschlands und ist gerade bei nassem Wetter ein schönes Erlebnis.

Hessischer Landtag: Das ehemalige Stadtschloss der Herzöge von Nassau ist seit 1946 der Sitz des Hessischen Landesparlaments und verfügt über eine prächtige Innenausstattung wie beispielsweise Wand- und Deckenmalereien im Stil der klassischen Antike. Erbaut wurde das Schloss 1840 als schlichtes Stadtpalais für Herzog Wilhelm von Nassau im spätklassizistischen Stil. Bei Schmuddelwetter am Wochenende lohnt sich ein Abstecher hierher, denn jeden Samstag finden im Landtag öffentliche Führungen statt.

Tipps für schlechtes Wetter

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  • Kurhaus-Wiesbaden: © Branko Srot - stock.adobe.com
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  • Porta Nigra in Trier zur blauen Stunde: © Thomas - stock.adobe.com
  • Holstentor im Winter: © Johann Stubhan - stock.adobe.com
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2024-01-23T12:02:02+01:00