Entdecke neue Hobbies!

10 Freizeittipps für Männer Gerüchten zufolge wollen Männer auch mal alleine sein oder gerne spontan die Koffer packen, um mit dem besten Kumpel gen Süden zu ziehen. Denn nicht jeder mag das (pausenlose) Gerede der Freundin oder die obligatorischen Erkundungstouren durch die vielen Touriläden am Urlaubsort. Da echte Kerle jedoch eine etwas andere Vorstellung von Freizeit besitzen als ihre bessere Hälfte, haben wir hier ein paar Tipps für die Herren der Schöpfung zusammengestellt, mit denen man sicher auch neue Hobbies entdecken kann: 1. Viele Männer haben den Traum, einmal Pilot zu spielen: man steuert hoch oben in den Lüften eine Maschine, die viele Tonnen wiegt, und trägt die Verantwortung für mehrere hundert Leben. Für die wenigsten geht dieser Wunsch auch wirklich in Erfüllung, doch am Flugsimulator kann jeder sitzen. Es gibt sie in verschiedenen Städten wie Hannover, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Es können verschiedene Pakete gebucht werden: vom normalen Flugzeug bis hin zum riesigen Airbus A380 ist alles möglich. Auch kann man selbst entscheiden, ob die Reise nach China, Indien oder ins nächste Nachbarland gehen soll. 2. Es gibt einige Hochseilgärten, die außer dem altbekannten Klettern auch noch eine Übernachtung anbieten – jedoch nicht auf dem Waldboden, sondern in einer Felswand. Die Schlafgelegenheit befindet sich ein paar hundert Meter über dem Boden und zählt sicherlich zu den nicht ganz alltäglichen Erlebnissen im Urlaub. Wer übrigens endlich seine Höhenangst überwinden möchte, könnte es ebenfalls mit dem Schlafen in der Felswand versuchen. 3. Survivaltraining beinhaltet heutzutage längst mehr als das gekonnte Fliehen vor wilden Bären oder tollwütigen Wildschweinen. Auch in der modernen zivilisierten Großstadt ist es durchaus notwendig zu wissen, wie man überlebt, beispielsweise, wenn man attackiert oder angegriffen wird. Aus diesem Grunde gibt es Firmen, die unterschiedliche Überlebenstrainings anbieten. Von den klassischen Übungen in der Wildnis wie Wasser- und Nahrungsquellen finden bis hin zu Techniken für die Selbstverteidigung bekommt man viele Tricks und Tipps beigebracht, um in Notsituationen nicht nur einen klaren Kopf zu behalten, sondern auch wieder in die Zivilisation zurückzufinden. 4. Tough Mudder bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, ihren Anzug gegen Sportklamotten einzutauschen und sich durch verschiedene Hindernisse im Schlamm zu kämpfen, denn „mud“ bedeutet auf englisch Schlamm. Die Strecke ist knapp zwanzig Kilometer lang, und man kann entweder als Einzelkämpfer oder im Team antreten. Das Event erfreut sich im In- und Ausland sehr großer Beliebtheit: im Jahre 2014 haben sich eine halbe Million Menschen durch den Dreck gekämpft. Die Veranstaltung ist deshalb so erfolgreich, da die unterschiedlichsten Orte genutzt werden. Tough Mudder wurde bereits auf Bauernhöfen und Motocrossstrecken, aber auch in Skiresorts veranstaltet. Mittlerweile haben die Organisatoren weitere, leicht veränderte Events ins Leben gerufen. Muderella richtet sich ausschließlich an Frauen, Mini Mudder ist für Kinder und Urban Mudder ist ein Hindernislauf für Großstadtpflanzen.
5. Wenn wir schon mal bei Dreck und Schlamm sind, geht es gleich weiter mit den Baggerparks. Egal ob man Vorkenntnisse besitzt oder nicht, im Baggerpark darf gebaggert, gebuddelt und geschaufelt werden, was das Zeug hält. Wer möchte, erhält vorher natürlich eine Einweisung für den Männerspielplatz. Diverse Freizeitparks haben sich darauf spezialisiert, extra große Spielsachen für Männer bereitzustellen, und so ist ausnahmsweise das Betreten der Baustelle nicht verboten, sondern ausdrücklich erlaubt. 6. Nun wird es etwas härter: bei akuter Aggression und Gereiztheit empfiehlt es sich, einen Baseballschläger in die Hand zu nehmen und ein Auto zu zertrümmern. Wer sich jedoch keinen größeren Ärger einhandeln will, nimmt dafür nicht gerade das Fahrzeug des Chefs. Mehrere Schrottplätze stellen nämlich bundesweit alte Autos zur Verfügung, und sobald man die Handschuhe angezogen hat, kann es auch schon losgehen mit dem Demolieren. Dann gibt es auch kein Pardon mit dem Fahrzeug: Scheiben und Lichter werden eingeschlagen und die Karosserie bekommt Beulen. Das gezielte Kaputtmachen ist gerade bei Junggesellenabschieden sehr beliebt – wahrscheinlich schon mal zum prophylaktischen Abbau von Stress für die Zeit in der Ehe. 7. Manche Männer beschäftigen sich in ihrer Freizeit lieber mit den schöngeistigen Dingen des Lebens, warum also nicht zu einer Whisky-Verkostung gehen? Es gibt nämlich eine Menge zu lernen: Whisky ist kein Exklusivprodukt aus Schottland, andere Länder wie Irland oder die USA stellen das bernsteinfarbene Getränk ebenfalls her. Auch die Aromen können sehr unterschiedlich ausfallen, von fruchtig bis rauchig ist alles dabei. Wer besonders feine Geschmacksknospen besitzt, schmeckt vielleicht bei einer Verkostung heraus, ob der jeweilige Whisky nach einer bestimmten Obstsorte schmeckt. Darüberhinaus erfährt der Gast bei einer Verkostung alles über die Destillation, Produktion und Zutaten des „Lebenswassers“.
Whiskey

Whiskey Glas © donfiore / fotolia,.com

8. Bei schönem Wetter fahren viele Cabrio. Doch wer die ganze Aufmerksamkeit der Straße auf sich ziehen möchte, kommt mit einem Oldtimer angefahren. Mittlerweile ist es überhaupt kein Problem mehr, einen anzumieten, da dank des Internets man(n) die Qual der Wahl zwischen diversen Autoverleihern hat. Wer sich lieber ganz altmodisch durch die Gegend kutschieren lässt, kann bei einigen Unternehmen noch den passenden Chauffeur zum Auto anmieten. 9. Keine Lust auf Speed Dating und Single Foren, aber immer noch auf der Suche nach der Traumfrau? Einsame Herzen können sich auch zum Single-Wandern begeben. Denn dort besteht die Möglichkeit, ganz ungezwungen in der freien Natur und bei sportlicher Ertüchtigung paarungswilligen Damen näher zu kommen. Die Aussicht auf ein romantisches Bergpanorama ist der perfekte Einstieg in ein Gespräch, und wer erst einmal Mut ansammeln muss, konzentriert sich einfach auf die Wanderung. 10. Doch nicht nur Ausflüge für Singles lassen manche Männerherzen höher schlagen, gewisse Sportarten bringen den Puls ebenfalls auf 180. Dazu gehört zweifelsohne das Airboarding: auf einem speziellen Luftkissen rast man die Skipiste bei hundert Sachen hinunter. Vorher gibt es natürlich eine Einweisung, damit man auch weiß, wie gebremst und gelenkt wird. Das einzige, was dafür benötigt wird, ist Skikleidung. Das Airboard wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt, und je nach Leistung beziehungsweise Paket bekommt man entweder den Skihelm mit dazu oder muss ihn selbst mitbringen.
2018-01-23T11:47:45+00:00
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