Zur Person
Karl-Nikolas Spitzner absolvierte seine Ausbildung im Hotel Krautkrämer und arbeitete danach unter anderem bei Jörg Müller auf Sylt sowie im Restaurant Am Aasee. Später wurde er Küchenchef und Betreiber des Restaurants am Aasee, bevor er in den Oer’schen Hof in Münster umzog und dort seit 2013 das Restaurant Spitzner betreibt. Seine kulinarische Ausrichtung ist sehr stark produktorientiert und französisch inspiriert.
Das Interview
Warum sind Sie Koch geworden?
Weil mich alles rund um das große Thema ,,Essen & Trinken“ schon früh fasziniert hat.
Was ist für Sie das Wichtigste beim Kochen?
Die bestmöglichen zu beziehenden Produkte, Geduld und Sorgfalt bei der Verarbeitung.
Woher holen Sie sich die Inspiration für Ihre Speisekarte?
Auf Reisen, bei der täglichen Arbeit, Besuche bei Kollegen, Bücher, Social Media.
Welches Essen macht Sie glücklich?
Fast jedes, das mit Hingabe zubereitet wurde.
Was würden Sie niemals essen?
Spinnen
Was bringt Sie aus der Fassung?
Trotzreaktionen…
Haben Sie kochende Vorbilder?
Ja, meinen alten Chef Jörg Müller.
Mit welchem Politiker oder welcher Politikerin würden Sie gerne einmal gemeinsam essen?
Mit Oscar Lafontaine und Friedrich Merz.
Das größte Lob, das Sie jemals bekommen haben?
„…dass Sie auch durch Ihre Arbeit dazu beitragen, dass unsere Stadt ein bisschen schöner ist.“
Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit und wie erholen Sie sich?
Lesen über Politik und Geschichte. Kochen ohne Zeitruck.
Bildquellen
- Karl-Nikolas Spitzner, Porträt: © Egotrips
- Karl-Nikolas Spitzner, Foodbild: © Egotrips
- Klaus Buderath, Porträt: © bildwerk89 - foto & kreativstudio
- vartafuehrer-nachgefragt-marc-rennhack: © Badhotel Sternhagen/Sterneck
- Max Kullmann, Porträt quer: © Schillingshof
- nachgefragt-bei-tobias-wussler-portraet: © Ponyhof Gengenbach
- Karl-Nikolas Spitzner, Porträt quer: © Egotrips

