Martin Fauster, Porträt

Zur Person

Nach der Kochlehre in Leoben und weiteren Stellen in Wien und Bad Ragaz (Schweiz) kochte Martin Fauster unter anderem unter Alfons Schuhbeck im Restaurant Kurhausstüberl, bei Hans Haas im Restaurant Tantris sowie in Frankreich, bevor er von 2004 bis 2018 Küchenchef im Restaurant Königshof in München war. Von Juni 2021 bis Ende 2021 kochte Fauster im Restaurant Morillon, das übergangsweise als Pop-up-Restaurant in der KellerWirtschaft von Franz Keller beherbergt war. Im Februar 2022 übernahm er das Restaurant Zur Wolfshöhle in Freiburg.

Aktuelle Auszeichnungen

  • Der Varta-Führer: ✔
  • Guide Michelin:
  • Gusto:
  • Gault Millau: ✔
  • Der Feinschmecker: ✔
  • Schlemmer-Atlas: ✔
  • Der große Guide:
Martin Fauster, Foodbild

Das Interview

Warum sind Sie Koch geworden?

Eher zufällig, beim Beginn der Ausbildung war mir nicht bewusst, welch großartige Möglichkeiten dieser Beruf bieten kann.

Was ist für Sie das Wichtigste beim Kochen?

Die Freude, mit guten Produkten zu arbeiten und die unbegrenzte Möglichkeit, verschiedene Gerichte zuzubereiten und damit den Gästen genussvolle Stunden zu bereiten.

Woher holen Sie sich die Inspiration für Ihre Speisekarte?

Alte Kochbücher, beim Spazierengehen in der Natur, beim Abendessen mit meiner Familie.

Welches Essen macht Sie glücklich?

Saisonale Produkte, die unverfälscht im Vordergrund stehen.

Was würden Sie niemals essen?

Hunde, Katzen etc.

Was bringt Sie aus der Fassung?

Inzwischen nichts mehr.

Haben Sie kochende Vorbilder?

Hans Haas, Olivier Roellinger.

Mit welchem Politiker oder welcher Politikerin würden Sie gerne einmal gemeinsam essen?

Hätte gerne einmal mit Walter Scheel gespeist.

Wie wird sich aus Ihrer Sicht das Fine Dining nach der Corona-Pandemie verändern?

Wie es sich momentan abzeichnet, denke ich, dass sich nicht viel ändern wird.

Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit und wie erholen Sie sich?

Viel Zeit mit meiner Familie in der Natur.

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Bildquellen

  • Martin Fauster, Porträt: © Annette Sandner
  • Martin Fauster, Foodbild: © Annette Sandner