Den 11000 Quadratmeter großen Skulpturengarten finden Sie im Naturpark Dümmer zwischen Bremen und Osnabrück – inmitten einer idyllischen Landschaft. Er befindet sich im Ortskern von Hüde und ist in Ost-West-Richtung zum See ausgerichtet. Lassen Sie sich von Kunst und Natur inspirieren! Hier dient der Garten als Leinwand, Natur und Kunst gehen immer wieder neu und einzigartig eine Symbiose ein – und laden Interessierte zum Lustwandeln ein. Klare Formen machen aus dem Naturraum gleichzeitig einen Ort der Ruhe.

Einzigartige Symbiose aus Kunst und Natur im Skulpturengarten

Der Ausstellungsraum Natur bietet Kunstliebenden und Kunstschaffenden ein Forum, in dem auch ungewohnte Sichtweisen und „Querdenkereien“ ihren Platz finden, ja sogar erwünscht sind. Der Garten wurde von der Grundstücksbesitzerin, Künstlerin und Designerin Gerlinde Buddrick in 20 Jahre langer Arbeit zu dem, was er heute darstellt. Zunächst waren es 6000 Quadratmeter verwilderte Wiese bis mit einem Zukauf von 5000 Quadratmeter (im Jahr 2007) in strukturierender Kleinarbeit der gesamte Skulpturengarten in seiner heutigen Form entstand. Das Grundstück und die Kunstwerke scheinen in einer ständigen Metamorphose begriffen. Die Ausstellung, die jährlich im Mai beginnt, trägt 2019 den Namen: Ein Hektar „Mannsbilder“ – Männer in freier Wildbahn. Es geht um den Mann im Spiegel der aktuellen Frauenbewegung, genauso wie um die Frage, welche Bildnisse von Männern die Kunst schafft. Hierüber dachten 10 Künstler und Künstlerinnen nach und präsentieren ihre Betrachtungen ab 26. Mai zu diesem Thema. Aus künstlerischer, aber auch persönlicher Perspektive wird folgender Frage im Skulpturengarten ausreichend Raum gegeben: „Wann ist ein Mann ein Mann?“

skulptur "o.t." robert stieve

Bildquellen

  • Skulptur „O.T.“, Robert Stieve: © Gerlinde Buddrick, skulpturengarten-duemmersee.de
  • Skulptur „Schwimmer“, Eva Preckwinkel: © Gerlinde Buddrick, skulpturengarten-duemmersee.de