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Die Leipziger Buchmesse ist neben der Frankfurter Buchmesse eine der wichtigsten Veranstaltungen im Literaturbereich. Hier treffen sich jedes Jahr Branchenvertreter zum ersten Mal in der Saison, um sich die neuesten Bücher vorstellen zu lassen. Nichtsdestotrotz versteht sich die Buchmesse in Leipzig in erster Linie als eine Veranstaltung für das Publikum, auf der sich Schriftsteller und Gäste begegnen. Aus diesem Grunde gründete man parallel zur Messe das Festival „Leipzig liest“. Seit über zwanzig Jahren lesen dort bekannte und weniger bekannte Autoren aus ihren Werken live vor Publikum vor. Außerdem versucht man gleichzeitig zur Messe seit dem Jahr 2008 Literatur und Popmusik zu verbinden. So entstand die „Litpop“, eine Party im Leipziger Rathaus mit literarischem Hintergrund. Dort kommen bekannte Autoren, DJs, Leseratten und Feierfreudige jedes Jahr für einen Abend zusammen. Die Messe in Leipzig besitzt übrigens eine jahrhundertelange Tradition, denn bereits im 17. Jahrhundert bestaunte man interessiert die Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Vor allem im 18. Jahrhundert war Leipzig der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um den Handel mit Büchern ging. Erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs begann die Messe in Frankfurt eine ernsthafte Konkurrenz darzustellen.
Lesung an der Leipziger Buchmesse

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