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Vom 16. bis 19. April öffnet mit dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ eine außergewöhnliche Genussmesse ihre Tore. 450 Genusshandwerker aus ganz Europa präsentieren auf der Leitmesse von Slow Food Deutschland eine einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten. Die Produkte, die auf dem Messe-Marktplatz angeboten werden, müssen den strengen Qualitätskriterien von Slow Food genügen. Dies bedeutet, dass sie gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität erfüllen müssen. Außerdem wird großer Wert auf Transparenz bei Herstellung und Inhaltsstoffen gelegt. Die Produkte werden in traditionell handwerklicher Art, weitgehend frei von Hilfs-, Aroma- und Zusatzstoffen sowie umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.
Markt des guten Geschmacks

Markt des guten Geschmacks © Messe Stuttgart

Die diesjährigen Highlights auf dem „Markt des guten Geschmacks“:
  • In der Vinothek, die erstmals ins Obergeschoss zieht, kann die ganze Bandbreite deutscher Weine verkostet werden. Erzeugnisse aus allen Anbaugebieten sind vertreten, die Weinberater stellen geführte Proben zusammen, informative Seminare runden das Angebot ab.
  • In der benachbarten Craft Beer Area nimmt die Stuttgarter Craft Beer Bar Kraftpaule Besucher mit auf eine Bier-Reise abseits der industriellen Massenproduktion. Aus Fass und Flasche kommen ausschließlich die Erzeugnisse kleiner und kleinster Brauereien, die so in keinem Supermarkt zu finden sind. Bierseminare und passende Grillspezialitäten runden das Angebot ab.
  • Daneben der Streuobst Cider: Acht Mostereien, Obstwiesen-Bauern und Craft-Cider-Erzeuger aus Baden-Württemberg zeigen Apfelwein in seiner ganzen geschmacklichen Vielfalt. Die Besucher können sich auf üppige Frucht und feinperlenden Genuss freuen. Passende schwäbische Gerichte gibt es ebenfalls.
  • Erstmals erwartet die Messebesucher jedoch ein komplettes Restaurant auf der Messe: Köche der Slow Food Chef Alliance bereiten jeden Tag bis in die Abendstunden gute, saubere und faire Menüs zu. Die Köche wissen um die Herkunft ihrer Produkte, kennen die Produzenten und erzählen mit ihren Gerichten ganze Geschichten.
  • Wer nicht nur konsumieren, sondern auch selbst als Lebensmittelproduzent aktiv werden möchte, der ist in der Käseschule bestens aufgehoben. Unter fachkundiger Anleitung von erfahrenen Käsern können die Besucher direkt auf der Messe ihren eigenen Käse herstellen.
Bildnachweise: © Messe Stuttgart
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