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Das Interfilm Festival wurde 1982 in Berlin gegründet und hieß damals noch Super-8-Filmfest. Traditionell findet es jedes Jahr am Rosa-Luxemburg-Platz im Babylon-Kino statt. Weitere Spielstätten sind die Passagen-Kinos in Berlin-Neukölln und das Central Kino am Hackeschen Markt. Aufgrund der internationalen Ausrichtung rangiert Interfilm deutschlandweit auf Platz 2 der wichtigsten Festivals gleich hinter der Berlinale. Die Veranstaltung dauert jedes Jahr rund fünf Tage und zieht viele Gäste aus dem In- und Ausland an. Im Hintergrund haben die Veranstalter stets alle Hände voll zu tun: es wollen nämlich über 6000 Einsendungen angeschaut und angenommen werden, doch nur ein Zehntel davon schafft es letztendlich ins Festivalprogramm. Die Bandbreite der Filme ist vielfältig und bunt: diverse Dokumentarfilme, aber auch Werke mit einem politischen oder speziellen kulturgeschichtlichen Inhalt werden in der Hauptstadt gezeigt. Nach Ende der Veranstaltung in Berlin zeigt man nochmals die filmischen Höhepunkte des Festivals auf der ganzen Welt, um die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen Regisseuren und verschiedenen Institutionen zu fördern.  
Cats in Riga, Latvia

Cats in Riga © Interfilm Berlin