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Die Wurzeln der Dippemess gehen bereits auf das 14. Jahrhundert zurück, als Händler aus allen Ecken Deutschlands kamen, um vor allem Keramikprodukte dort zu verkaufen. Die Erzeugnisse aus Ton wurden im Frankfurter Sprachgebrauch „Dippe“ genannt, und so kam der Name für das heutige Volksfest zustande. Mit den Jahren kamen zu den Ständen mit den Haushaltswaren auch immer mehr Jahrmarktbuden hinzu. Doch auch heute noch kommen viele fliegende Händler nach Frankfurt, um dort ihre Waren anzubieten. Wie fast alle Veranstaltungen dieser Art findet auch die Dippemess einmal an Ostern und einmal im Herbst statt. Neben den traditionellen Fahrgeschäften gibt es im Frühling auch wieder ein Festzelt, in denen diverse Bands ab den frühen Abendstunden für reichlich Partystimmung unter den Besuchern sorgen. Neben dem typischen Humpen Bier wird es für die durstigen Gäste auch regionale Produkte wie den Frankfurter Apfelwein zu trinken geben. Weitere Punkte auf dem Programm sind unter anderem der Familientag, das Feuerwerk und der „Gay Tag“, an dem sich Lesben und Schwule auf der Dippemess treffen, um Comedy und Travestie anzuschauen. Die Dippemess ist übrigens in der Rhein-Main-Region eine sehr beliebte Veranstaltung, denn nirgendwo hat man eine höhere Zahl an Gästen gezählt als in Frankfurt.
nächtliche Attraktion auf der Frankfurter Dippemess

Frankfurter Dippemess ©Tourismus+Congress GmbH